Wer?

Autor. Poetry Slammer. Moderator. Person des Lebens.

Julian Heun (*1989 in Berlin) macht schönen Unsinn im Raum zwischen kunstvollem Humor und humorvoller Kunst. „Er kann auf Alliterationen herumtrakln und Wortungetüme aufschütten, bis das Alphabet knirscht“ (ZEIT Online). Er mag es, wenn sich Unterhaltsames und Ernsthaftes aneinander schmiegen. Wie sein Praktikum bei der Bildzeitung an sein Studium der Literaturwissenschaft. Gerade produziert er für Radio Fritz (rbb) seine eigene Comedyreihe (Herrn Mangold) und seine Radiosendung (Poetry Blue Moon) und schreibt an seinem zweiten Roman. Der erste (Strawberry Fields Berlin) erschien 2003 bei Rowohlt Berlin. Er arbeitete für die Werbeagentur DOJO wie das Neo Magazin Royale (zdf) als auch für das Poesiefestival Berlin.

Seit 2007 ist er auf Bühnen unterwegs, mal mit seinem Soloprogramm (Authentisch ist das neue Scheiße), mal mit anderen, und hat einige Trophäen mitgebracht:

  • dreifacher Deutschsprachiger Meister im Poetry Slam (U20 & Team)
  • dreifacher Berliner Meister im Poetry Slam
  • Kleinkunstpreis Stuttgarter Besen plus Publikumspreis

Julian Heun war Gast des Goethe-Instituts bei internationalen Poesiefestivals auf fünf Kontinenten und liebt es Veranstaltungen zu erschaffen. Er kreiert und moderiert Literatur-, Comedy- und Poetry-Slam-Shows in der Volksbühne wie dem Club Ritter Butzke oder dem Strandbad Weißensee.

Man sieht ihn monatlich bei der Lesebühne Spree vom Weizen und sporadisch als Teil des der Spoken-Word-Ensembles Heun & Söhne mit David Friedrich. Als DJ spielt er gemeinsam mit Ernesto Linares als Bunga & Bunga übermotiverte Tanzmusik. Leider ist er glühender Anhänger von Real Madrid, aber ansonsten ist er wirklich ganz in Ordnung. Lernen Sie Ihn doch mal kennen.

Foto: Fabian Stürtz